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Archiv der Einträge: Juli, 2012
  • Urlaubszeit! Die schönste Zeit. Und das Heimatblog schaltet auf Ferienmodus.

    Sommerferien! Jubel, die Kinder außer Rand und Band. Die schönste Zeit des Jahres!

    bendomburg

    Die ersten Freunde grüßen mit Freude aus Domburg!

    Allen, die weg sind, bald weg sein werden - oder auch hier bleiben: schöne Ferien!

    Das Heimatblog schaltet jetzt auch mal für ein paar Sommerwochen auf Ferienmodus.

    ***Kleine Ausnahme: Nächsten Donnerstag gibt es hier auf dieser Welle das "Magische Zweieck" zum Auftakt der Alemannia-Saison

  • Die Dritte Liga kann kommen. Auch das Magische Zweieck hat sich aufgestellt.

    Über 1000 Fans beim Trainingsauftakt, 10.000 Schwarz-Gelbe beim Testspiel gegen den FC Köln, 17.000 Enthusiasten bei der Saisoneröffnung - das gibt es nur bei Alemannia Aachen!

    zweieck_

    Dritte Liga, na und? Ist für ein kurzes Gastspiel doch auch mal ganz okay. Das Magische Zweieck hier auf dem Heimatblog setzt natürlich traditionsbewusst die Betrachtungen vor den wichtigen Spielen der Schwarz-Gelben fort, so auch vor dem ersten Spiel, dem Knaller bei Arminia Bielefeld am Freitagabend (20.15 Uhr/WDR-Fernsehen live!).

    7uhr15, wo der Frohsinn und der Optimismus ein Zuhause hat, bedeutet früh aufzustehen. So soll es denn auch in dieser Saison am Tivoli sein: ausgeschlafen den gar nicht so leichten Aufgaben entgegentreten!

    Im ersten Zweieck der Saison wird es eher jovial grundsätzlich, abgehakt ist die Grottensaison 2011/12, es gibt schließlich neue Hoffnungsträger: Uwe Scherr, Thimmy Thiele, Sascha Rösler, Ralf Aussem oder auch Timo Brauer. Und Florian Müller ist wieder da. Und Gladbach kommt im Pokal.

    :DD Und überhaupt wird es eine Bombensaison. Sagt das Magische Zweieck, nur hier!

  • 25 Jahre DAS DA Theater - dazu ein Bild

    Schon komisch, dieses Foto auf dem Foto zu sehen. So lange her, die letzten Besenstriche im damals neuen Haus an der Liebigstraße. In schwarz-weißer Optik festgehalten: ein Meilenstein in der nun 25-jährigen DAS DA Theater-Geschichte. 1993 haben wir das Megaprojekt "eigenes Theater" geschultert, nach sechs wilden Lehr- und Wanderjahren in und rund um Aachen. Und von da an nahm das Projekt DAS DA Theater rasant an Fahrt auf.

    dasda
    Foto aus der AZ: Andreas Herrmann. Von links: Ina Pappert, Bernd Büttgens, Anja Mathar und ihr Sohn Nick und Tom Hirtz. In der Mitte das Foto von damals.

    Gestern nun die 25-Jahr-Feier. Ein gebührend rührender Blick zurück - wie die AZ heute titelt - und ein optimistischer Blick nach vorne.

    Schön war's, die alten Mitstreiterinnen und Mitstreiter - zum Teil auch auf der Bühne - noch mal zu sehen. 25 Jahre DAS DA Theater, ein markanter Spieler im Aachener Kulturleben, von den vielen, vielen Freunden des Hauses heißgeliebt. Tom Hirtz und seine Mannschaft strahlten gestern Morgen. Auch das: ein schönes Bild.

    Ad multos annos!

  • Auf nach Monschau, Rakete gucken!

    Jim-Rakete-webJim-Rakete-web2

    Urlaub daheim? Kein Problem, es gibt so viele gute Tipps. Ein weiterer kommt jetzt dazu. Dass ein Besuch in Monschau immer schön sein kann, weiß der Aachener, doch es gibt einen guten Grund mehr, dorthin zu fahren, zu laufen oder zu radeln.

    rakete9Jim Rakete, der Starfotograf aus Berlin, hat eine Einladung von KuK-Leiterin Nina Mika-Helfmeier angenommen und stellt seit dem Wochenende 150 seiner exquisiten Künstlerporträts im Eifelstädtchen (aus den Serien "Vertraute Fremde" und "Stand der Dinge") aus. Ich hatte das Vergnügen, den Meisterfotograf bei der Vernissage vor Publikum interviewen zu können. Andreas Gabbert, mein Kollege aus der Eifel-Redaktion von AZ und AN, hat das für die Zeitung prächtig zusammengefasst.

    Und er hat - selbst ein brillanter Fotograf - auch diese drei Bilder geschossen. Das unten ist Dokumentation. Die beiden oben ist Kunst. Kompliment!

    *** Wer Jim Raketes Kunst mag, wer außergewöhnliche Porträts von Promis mag, sollte in diesen Tagen Monschau besuchen. Kunst- und Kulturzentrum KuK, mitten in Monschau, dienstags bis freitags, 14 bis 17 Uhr, samstags und sonntags, 11 bis 17 Uhr, bis 23. September.

  • Die Brücke ruft!

    brueckegrossWer neugierig nach den aktuellen Neuerungen rund ums Turnier suchte, wurde in den zurückliegenden Jahren immer auf dem weitläufigen Gelände in der Soers fündig. Mal eine - Saukäs! - neue Tribüne, mal ein - oes noch! - feiner Zeltpalast für die Champions und Schampiönchen, mal eine - nukannichnetmieh! - ganze Einkaufsstadt. Da war doch immer was geboten. Überraschungen und Sensationen auf dem CHIO-Gelände.

    In diesem Jahr nun steht die Attraktion vor der Hütte. Die CHIO-Brücke. Und jetzt mal ohne Flachs: sehenswert das stolze Bauwerk, über das so viel gesprochen wurde und was - Spitz auf Knopf - doch noch zum Turnier fertig wurde! In luftiger Höhe wiehert keck und frei das Pferdelogo.

    "Waren Sie schon oben?", fragte mich gestern ein stadtbekanntes Gesicht mit breitem Lächeln. Und ich dachte, er macht einen Witz. Schon oben? "Wenn man erstmal angekommen ist, lohnt sich der Blick!", setzte er in bester Manier eines alpenländischen Privatzimmermitausblickvermieters nach, der dem Gast einen schönen Ausflugstipp für den Vormittag gibt.

    Das hörte sich nach Gipfelsturm, nach Gegenwind, Schweiß und Anstrengung an. Da ich die Frage - also "waren Sie schon oben?" - zu diesem Zeitpunkt verneinen musste, machte ich mich gleich auf den Weg.

    bruecke1bruecke2

    Und hier beginnt nun der ultimative Brückentest. Wir nutzen vom Turniergelände kommend zunächst die Fußgängerampel über die Krefelder Straße, bremsen wie immer scharf vor dem Finanzamt ab, um dann den Anstieg in Angriff zu nehmen. Es geht tatsächlich steil "der Berresch erauf", gutes Schuhwerk sei empfohlen, rechts und links am Geländer sind Haltepunkte für eine kleine Rast vorgesehen.

    Doch oben angekommen - da hatte der Gesprächspartner recht - wird man für die Mühen belohnt. Freier Blick bis in die Würselener Hügelkette, bei guter Sicht bis Kaninsberg (halb rechts), auf der anderen Seite versperrt der Tivoli zwar den Blick auf das Lousbergmassiv, der Öcher erahnt aber die Schönheit der Gipfelstation Belvedere - auch ohne sie zu sehen.

    Von hier oben lässt sich ungestört beobachten, wie tief da unten viele CHIO-Besucher irrtümlicherweise immer noch die Fußgängerampel nutzen, um die vom tosenden Verkehr vibrierende Krefelder Straße zu überqueren. "Hierher", so geht der Ruf in die Tiefe, und das Echo hallt aus dem schönen Tal des Flüsschens Soers, wie der legendäre Hans-Heinrich Isenbart einst fabulierte,  tausendfach zurück: "Hier oben, Freunde des gestreckten Trabs, hier oben verläuft der neue Weg!"

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    Liegt es an der Verschwenkung Richtung Tivoli, dass die meisten Reitsportfreunde den neuen Weg noch nicht annehmen? Man ist nämlich ziemlich einsam unterhalb des Gipfelpfeils, der sich steil in den Aachener Himmel reckt? Oder liegt es daran, dass die meisten glauben, lästiges Auf und Ab wäre per se nur den Fußballfans dieser Stadt vorbehalten?

    Von dieser Stelle sei gesagt: Nehmt die Strapazen auf euch, es lohnt sich! Der Berg ruft. Falsch: Die neue Brücke ruft!

  • Ein Brief an die Freunde vom Bieroxer

    Das ist ein Brief an alle meine Freunde vom Bieroxer und von der dreifachen Champagnerkombination.

    mitpferden

    Liebe Freunde,

    als ich gestern Abend, Quatsch, diese Nacht nach dem prächtigen Auftaktgläschen mit Euch vom Platz so die Allee Richtung Kreisverkehr runtergestolpert bin, hatte ich eine Begegnung: mit einem Pferd! Richtig unheimlich, wie es da so aus dem Schuppen rausguckte. Ein richtiges Pferd! Stechende Augen hatte es.

    Soll es doch wahr sein, was mein Kollege Peter immer erzählt? Dass beim CHIO Pferde anwesend sind?! Dass es dort tatsächlich mehr gibt als Bieroxer und dreifache Champagnerkombinationen?

    Liebe Freunde, wir sollten der Sache auf den Grund gehen. Schlage vor, wir treffen uns heute wie immer um 16 Uhr, trinken uns zwei, drei oder 25 Bierchen und gehen dann auf die Pirsch! Am Ende verbirgt sich hinter unserem CHIO doch etwas völlig anderes als wir alle bislang vermuteten.

    Euer Fässchen!

  • Die anderen Aachen-Fotos. Poetischer Streifzug durch die Stadt.

    Instagram-Fotografie ist schwer angesagt. Die Handy-App mit den besonderen digitalen Filtern, die doch so verblüffend an alte Analogzaubereien erinnert, mündet im millionenfach genutzten Instagram-Netzwerk mit seinen unterschiedlichen Kanälen.

    Bildschirmfoto 2012-07-01 um 20.26.07

    Deshalb findet Ihr auch im Heimatblog jetzt den Link auf die 7uhr15-Seite bei instagrid.me - ein simpler Viewer, der ausgewählte Bilder des Aachen-Blogs auf spektakuläre Art bearbeitet. So unwirklich, so poetisch ist unsere Stadt, eine große Freude für Fotografen und Betrachter.

    Versprochen: Alle Fotos dieses etwas anderen digitalen Streifzugs entstehen und entstanden in und rund um Aachen. Die Perspektiven und Ausschnitte sowie die Instagram-Filter bestimmen die Bildsprache.

    *** Der Link: www.instagrid.me/7uhr15ac

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