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Archiv der Einträge: Juni, 2012
  • Das sind die zehn Gewinner des 7uhr15-Sommerrätsels. Glückwunsch!

    Ja, stimmt schon, war kein leichter Tag, der Tag nach der Halbfinalschlappe. Aber es geht ja weiter, in Aachen ganz besonders, das Projekt "nurkurzdritteliga" startet bekanntlich...

    Stopp, da war doch was! Genau: nurkurzdritteliga ist ja das Lösungswort des 7uhr15-Sommerrätsels, das eine für mich unglaublich schöne Resonanz bei den geneigten Besucherinnen und Besuchern dieses ortsgebundenen Nischenprodukts im weltweiten Netz gefunden hat.

    tunnel
    Von allen Einsendern erkannt: der Tunnel an der Hüttenstraße in Rothe Erde.

    Freundlicherweise haben die netten Leute von www.aachen-geschenke.de zehn Preise ausgelobt, fünf Aachen-T-Shirts und fünf Aachen-Tassen. Wir haben die Sieger ausgelost, auf Seite 2 sind sie dann auch namentlich erwähnt. Von aachen-geschenke gehen die Präsente dann in den kommenden Tagen auf die Reise.

    Viel Spaß damit. Ganz herzlich bedanken möchte ich mich für die großartige Teilnahme und vor allem für die ausgesprochen freundlichen Anmerkungen in den Mails. Mit so viel Rückenwind geht's hier im Heimatblog natürlich ebenso bergauf wie dann wohl auch am Aachener Tivoli. Das Fan-Barometer - so schließe ich messerscharf aus der Resonanz - zeigt schönstes Direktwiederaufstiegswetter!

    Bis die Tage, wir sehen uns, spätestens zum Projektstart am Tivoli...

    Und hier geht es zu den Gewinnern SEITE 2

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  • Es gibt auch noch Gewinner

    Nicht alle haben gestern Abend verloren.

    Nein, es gibt auch zehn Gewinner. Gestern Abend wurden die Sieger des Sommer-Preisrätsels auf dem Heimatblog ausgelost - aus einer wunderbar großen Zahl an Einsendungen.

    Und morgen früh werden sie hier an dieser Stelle bekanntgegeben. Bis morgen - und nicht allzu traurig sein wegen Jogi und den Jungs.

  • Pizza Endstazione

    Irgendwie beschäftigt einen dieses Spiel dann doch. Als Journalist sucht man immer nach kurzen Botschaften, nach Schlagzeilen.

    Diese hier fallen mir ein, fielen mir zu oder auf. Sucht Euch eine Schlagzeile aus, die am besten ausdrückt, wie es gewesen sein wird:

    Una notte criminale

    Trauma überwunden: Schweini trifft vom Punkt!

    Heute lieber Tore als Amore

    Tja, Italia: Das war Pizza Endstazione

    Bei 1Live haben sie eben die beiden Szenarien für heute Abend skizziert:
    "Entweder Deutschland kommt ins Finale. Oder Italien scheidet aus. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht."

    Und mein italienischer Freund Gino hat unter Zeugen gesagt: "Wenn Italien gegen Deutschland ins Halbfinale kommt, gönne ich Deutschland das Finale. Aber nur wenn sie dann auch die Spanier schlagen!"

    Andere Ideen für heute Abend? Andere Schlagzeilen?

    Foto
    Auf alle Fälle holen wir uns heute Abend nach dem Spiel noch einen "Dumussnichweinenpirlobecher"!

  • Heute letzte Chance

    Die Resonanz ist echt super, danke! Heute besteht noch die Chance, das große Sommerrätsel auf dem Heimatblog zu lösen!

    Tolle Aachen-Preise winken.

  • Diese Choreographin liebt Schräglagen. Heike Sievert im 7uhr15-Fragebogen.

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    Heike Sievert kommt direkt zur Sache. Was Sie in diesen Tagen denn am meisten bewegt? Die Tanzlehrerin und Choreographin antwortet blitzschnell: "Speziell bewegt mich, auch körperlich, unser Tanztheater-Projekt ,Schräglagen', das am 29. Juni Premiere im Space des Ludwig Forums feiert."

    heikeIm Herbst vergangenen Jahres saßen Tom Hirtz, Intendant des DAS DA Theaters, und Heike Sievert (Fotos: Mona Deus und Wilfried Schumacher) zusammen, um den Entschluss zu fassen: "Wir wollen die Tanztheater-Sparte im DAS DA Theater eröffnen". In der jetzigen Zeit, wo alle großen Häuser ihre Tanzensembles streichen, werde es Zeit, "dass das Tanztheater in den kleinen Theaterhäusern zurück ins Leben gerufen wird".

    Grund genug, Heike Sievert mal im 7uhr15-Fragebogen vorzustellen.
    *** Mehr zum Projekt, das am kommenden Wochenende im Ludwig Forum läuft, gibt es auf Seite 2.

    Bach oder Beatles?
    Beatles. Ich höre gerne Klassik, aber bei den Beatles kann man besser mitsingen. Ich liebe deren Satzgesang.

    HipHop oder Walzer?
    Walzer. Wenn man einen richtig guten Tanzpartner hat, kann einen das beseelen. Hat man einen schlechten, macht es einem wohl blaue Füße, das ist der Nachteil.

    Berge oder Meer?

    Da gibt es kein "oder". Beide haben ihre "frei atmen"-Momente und das "Kopf frei"-Gefühl.

    Puttes oder Seäm?
    Definitiv Puttes. Wohl gerne mit "Sempf".

    Brief oder Mail?
    Ich schreibe lieber Mails, da bin ich schneller mit. Aber bekommen würde ich lieber auch mal Briefe. Das ist so schön, positive Post im Briefkasten zu haben. Früher hatte man ja noch sowas wie "Brieffreundschaften"?. Das waren noch Zeiten.

    Fahrrad oder Auto?
    Auto. Trotz Sportlerdasein ist mir Fahrradfahren zu anstrengend.

    Bühnenbretter oder Kinoleinwand?
    Na, Bühnenbretter natürlich.
    Das Schöne an der Theaterwelt ist, ich bin als Zuschauer als ganze Person im Stück drin. Ich kann mich dem Geschehen nicht entziehen, im Guten wie im Schlechten. Dafür ERLEBE ich. Im Kino sitze ich nur vor dem Geschehen.

    Wein oder Wasser?
    Wasser. Ich bin allerdings bekannt dafür, die ausgefallensten nicht-alkoholischen Getränke auf einer Getränkekarte zu finden.

    Frühaufsteher oder Langschläfer?

    Absoluter Langschläfer. Und auch echt nicht angenehm am frühen Morgen. Und schon mal gar nicht gesprächig.

    Digital oder analog?
    Egal, Hauptsache et tut et.

    Alaaf oder Domburg?
    Alaaf!

    Fiebrige Lampe oder cooler Hund?
    Tja, sagen wir mal so, ich erscheine unglaublich cool. ;-)

    Und das sagt Heike Sievert über sich selbst:

    ...ein Arbeitstier, das aber auch ohne Weiteres einen lieben langen Tag im Café sitzen kann, um nichts zu tun. Sie ist sehr geduldig, wenn sie nicht gerade aufbrausend ist. Und ihr Humor kann wirklich kalauernd sein und ist immer da.
    Sie ist am Kreativsten, wenn sie unvorbereitet ist, versucht es mit der Vorbereitung aber immer wieder. Dafür wird es einem nie langweilig mit ihr.


    Und auf Seite 2 geht es zu den "Schräglagen"-Infos - Premiere am Freitag, weitere Vorstellungen Samstag und Sonntag!

    *** Bisher im Fragebogen:

    SV-Eilendorf-Präsident André Lütz
    Die Schauspielerin und Regisseurin Jutta Kröhnert
    Der Musiker Heribert Leuchter
    Der Eventmanager Christian Mourad
    Der DAS DA-Schauspieler Mike Kühne

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  • Wer das wohl ist?

    Tja, wer das wohl ist?

    So viel sei verraten, der freundliche junge Mann, der hier auf diesem 70erjahreeinschulbild so erwartungsvoll nach vorne schaut, ist heute ein bekannter Öcher. Vollblutöcher, sagen wir es so.

    schule

    Wer mitraten will, bitte, im Kommentarfeld ist reichlich Platz. Die Auflösung gibt es am Montag bei AZ und AN. Klar, auf der Kinderseite. Denn da geht es um den ersten Schultag.

    AUFLÖSUNG SEITE 2

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  • Das große 7uhr15-Sommer-Rätsel für Kenner dieses Städtchens

    Vielfach nachgefragt, sorgfältig vorbereitet - jetzt ist es da: das große Sommer-Rätsel für Öcher - weltexklusiv nur hier auf 7uhr15.ac, dem Heimatblog. Wie immer gibt es das Quiz als multimediales Angebot, hört, schaut, rätselt und gewinnt! Und das alles in der Hoffnung, dass der Sommer bald kommt - also auch sonnenscheinmäßigundso.

    sommer

    *** Und so funktioniert das 7uhr15-Sommer-Rätsel:
    Auf den folgenden Seiten findet Ihr sechs Aufgaben, die alle mit Aachen und den Öchern zu tun haben. Ihr sollt erraten, um welchen Namen, Ort, Flecken, markanten Punkt oder um welche Öcher Besonderheit es sich handelt. Jeweils sind drei Lösungsmöglichkeiten angeboten, aber nur eine stimmt.

    Schreibt die Silbe, die hinter der jeweiligen (richtigen) Antwort steht, auf und bastelt aus den sechs Silben am Ende des Rätsels einen Lösungsbegriff zusammen, der eine Kernbotschaft für die kommenden Monate beinhaltet. Also, ein bisschen anstrengen müsst Ihr Euch diesmal schon.

    Schickt die Lösung an buettgens@gmx.de (und bitte nicht in die Kommentare, hallo!)

    Unter den Einsendern mit richtiger Antwort werden zehn feine und hochwertige Aachen-Präsente verlost - und zwar fünf Aachen-T-Shirts und fünf Frühstückstassen, großzügig vom Online-Shop www.aachen-geschenke.de - Präsente für echte Öcher - zur Verfügung gestellt. Wenn das kein Knaller ist!

    Än heij jeäht et lous::

    ***Rätselstart auf SEITE 2

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  • Morgen: das große 7uhr15-Sommer-Rätsel

    Wenn man durch unsere Stadt läuft, stößt man immer wieder auf rätselhafte Hinweise. Solche zum Beispiel.

    raetsel

    Um Verkehrsschilder geht es aber im großen 7uhr15-Sommerrätsel nicht, das morgen an dieser Stelle stehen wird. Nicht verpassen, miträtseln und gewinnen!

    Morgen. Und nur hier.

  • SV Eilendorfs Präsident André Lütz im 7uhr15-Fragebogen und -Interview

    Ob er Wolfgang Niersbach schon mal getroffen hat, den DFB-Präsidenten? Wahrscheinlich nicht. Aber die beiden hätten sich was zu erzählen, und sie würden sich ohne Zweifel gut verstehen. 

    Denn auch André Lütz, der Präsident des SV Eilendorf, stolzer Aufsteiger in die hiesige Landesliga, ist ein Mann des überzeugenden Wortes. Grund genug, ihm auch einmal diese Bühne freizuräumen. Erst im 7uhr15-Fragebogen - und eine Seite weiter auch noch in einem schönen Interview über seinen Verein und den Aufstieg.

    andre

    Los geht's André: Gomez oder Klose?
    Beide, weil beide auf ihre Art alles geben und Erfolg haben.

    Bach oder Beatles?

    Beatles

    Grundgehalt oder Punkteprämie?
    Grundgehalt als Basis, aber dann Punktprämie oben drauf, damit man sich nicht ausruht

    Berge oder Meer?
    Berge (ich liebe sie)

    Puttes oder Seäm?
    Puttes / also herzhaft

    Brief oder Mail?
    Durchaus der Brief (aber ohne Mail geht es zumeist heute nicht mehr)

    Fahrrad oder Auto?
    Auto (nicht aus Faulheit, sondern berufsbedingt - und: "My car is my castle")

    Dorfverein oder Vorstadtclub?
    Dorfverein (wobei das eine Auf- und keine Abwertung bedeutet)

    Wein oder Wasser?
    Bier oder ab und zu ein schöner Whiskey

    Frühaufsteher oder Langschläfer?
    eher Früh

    Digital oder analog?
    Digital (es bietet einem so viele Möglichkeiten)

    Alaaf oder Domburg?
    Auf jeden Fall "Alaaf"!

    Optimistisch oder verhalten?
    Hoffnungslos optimistisch

    André Lütz über sich selbst. In Stichworten:

    - sicher nicht ganz einfach für meine Mitmenschen, weil: immer unter Strom, immer um Verbesserungen/Perfektion bemüht, stets Leistung einfordernd, da ich selber auch immer alles gebe und immer mit de Mull dabei bin - und dies sehr direkt und frei raus.
    - ein Teamplayer und ein unermüdlicher Kämpfer: beim aktiven Sport (Spiele nach wie vor vierte Mannschaft), in der Vereins-/Vorstandsarbeit (war ja lange in mehreren Vereinen parallel aktiv), beim Job, im Bemühen um die "gute Sache".
    - immer hilfsbereit und wurde/werde da auch manchmal ausgenutzt, habe aber zunehmend gelernt, dass das "Nein" manchmal besser ist.
    - ohne Aachen, meine Familie und Freunde würde ich kaputt gehen. Ich liebe es, Leute um mich herum zu haben und finde gerne irgendwelche Anlässe etwas zu "feiern", in unserem schönen Städtchen oder gerne auch zu Hause z.B. beim EM-Schauen usw.

    *** Bisher im Fragebogen:
    Die Schauspielerin und Regisseurin Jutta Kröhnert
    Der Musiker Heribert Leuchter
    Der Eventmanager Christian Mourad
    Der DAS DA-Schauspieler Mike Kühne

    Und hier geht es zum SV Eilendorf-Interview mit André Lütz - SEITE 2

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  • Eine ziemlich feine, ja, exzellente Aachen-Werbung: die Elite-Uni

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    So oft gibt es das in einem reich gefüllten Journalistendasein dann auch nicht mehr, dass ein Termin in der eigenen Stadt so viel Emotion freisetzt. Gestern Nachmittag, Hochspannung im Gästehaus der RWTH Aachen - eine fast schon sportliche Stimmung, im Hintergrund juchzt ein Baby, gefühlte 200 Menschen tippen wie wild in ihre Smartphones, alle auf der Suche nach der Info, die so sehnsüchtig erwartet wird. Bleibt Aachens Vorzeigehochschule exzellent?

    Klar, inzwischen hat die frohe Kunde die Runde gemacht, aber gestern Nachmittag, puh, das war aufregend! Und wie dann alle so zusammenstanden und nur dieses eine Ergebnis von der Exzellenzexpertenrunde in Bonn herbeisehnten, wurde auch dem Letzten klar: Die RWTH Aachen von heute ist ein richtig moderner aufgeschlossener Laden. Kein Vergleich mehr zu den alten Zeiten, die wir ja selbst noch als Piraten in der Philosophischen Fakultät, diesem quasi autonomen Anhängsel der guten alten TH, erlebt haben.

    th2Auf alle Fälle: Gestern Nachmittag wurde richtig gejubelt, Aachen behält für weitere fünf Jahre die Elite-Uni - und wie Rektor Ernst Schmachtenberg erst mit der Ministerin telefonierte und sich die guten Gründe für die Auszeichnung erklären ließ, und wie er danach die Nachricht platzierte, so enthusiastisch, locker, unverkrampft, so gewinnend und sympathisch - auch das hatte was von Sport, Team und einem gemeinsamen großen Sieg.

    Schmachtenberg hat das cool gemacht. Er war fröhlich und glücklich, er lud zum Feiern ein, aber ohne die in der Aachener Mannschaft zu vergessen, deren Teilantrag nicht durch die Gremien kam. Und auch ohne die Kollegen etwa in Karlsruhe zu vergessen, die überraschend ihren Exzellenz-Status verloren haben. Ein Sportsmann, ein Gentleman.

    Weil die RWTH Aachen in den Betrachtungen eines Öchers oft zu kurz kommt - übrigens auch hier im Aachen-Blog - schieben wir mit einem dicken Sorry und gehörigem Respekt diesen Beitrag nach und gratulieren. Auch ein bisschen stolz...

    * Mehr zu diesem Thema kurz und knackig mit Text, Bild und Video auf www.az-web.de und www.an-online.de

    * Und ganz ausführlich in den Wochenend-Druckausgaben von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten

  • Wunderbar, Carl Brunns Fanfotoblog!

    Lieber Carl Brunn, auf diesem Wege kommt mein Glückwunsch zum Start Deines neuen Fotoblogs www.fussballfanfotos.de - Kompliment! Und damit verbunden die Empfehlung an alle, Carl dort zu besuchen. Dieses Foto gehört zum Beispiel dazu.

    TSV-Union_1665

    Den großartigen Aachener Fotografen Carl Brunn gibt es auch im 7uhr15-Interview und natürlich auf seiner eigenen Homepage, klar!

    *** Und noch ne Brunn-Fotogeschichte auf 7uhr15

  • Het is kwart over seven

    Mag ik me even voorstellen? Ik ben Bernd van "kwart over seven". Ik kom uit Aken in Duitsland. Duitsland: Neuer, Sweinsteiger, Poldi, ah! War kom je vandaan? Uit Nederland, oups...

    Siehste, und an der Stelle finde ich in dem Holländischlernenleichtgemachtbuch, das meine Frau gestern in unseren Besitz überführt hat, den Begriff, "das tut mir leid" nicht.

    Foto

    Abgesehen von der bislang unbeantworteten Frage "Warum ein solches Buch? Und vor allem warum gerade jetzt?" finde ich es wirklich ärgerlich, dass elementare Sätze des friedlichen Miteinanders und der gepflegten Kommunikation im Dreiländereck nicht auf Anhieb zu finden sind. Sätze, die man am Donnerstag auf den Wochenmärkten der limburgischen Nachbarschaft gut gebrauchen könnte.

    Sätze wie diese:
    Macht euch nix draus, dabei sein ist alles.
    Ist doch nicht das erste Mal, dass ihr ohne Titel heimkommt.
    Ja, stimmt, der Rasen war wirklich zu hoch und viel zu stumpf.
    Das hat uns auch überrascht, dass Robben den Elfer nicht reinmacht.

    Oder Begriffe wie:
    Niederlage
    dreckiges 1:0
    Vorrunden-Aus
    Dann bis 2014!

    Vielleicht könnt ihr mir weiter helfen. Dieses Buch kann es auf alle Fälle nicht.

    Was es kann, ist butterweiche Konversation am Strand. Broodjes, en fles melk, groente, kaas, oder: Ik heb de koeien en de schapen verzorgd, daarna heb ik lekker koffie gedronken en wat gegeten. Bedankt en tot ziens!

    Begriffe - da mag die Motivation meiner Frau liegen -, die im Zeeland-Sommerurlaub mit dem Pokal im Gepäck vielleicht helfen können, freundlich und bescheiden zu wirken.

    Ich blättere dieses Buch durch - und ganz zum Schluss kommt dann doch noch ein Fußballspruch, der womöglich ein gutes Gespräch einleiten könnte: "Geloof je in een hogere macht die het je niet gunt?" - Frage an Arjen Robben: "Glaubst du an eine höhere Macht, die es dir (dieses Jahr) einfach nicht gönnt?!"

  • Der Historische Jahrmarkt in Kornelimünster: Fest für die Sinne

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    Noch nicht gucken - Kunstwerk wird später enthüllt!

    Weiter geht's auf Seite 2

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  • EM und Aachen. Wie kriegt man diese beiden Begriffe zusammen?

    Und so habe ich mir doch den ganzen Feiertag über Gedanken gemacht, wie denn wohl ein Beitrag zu gestalten sei, in dem der Start der Europameisterschaft heute Abend mit dem Klassiker Polen-Griechenland irgendwie mit Aachen in Einklang zu bringen ist. Denn das Aachen-Blog sollte sich nun mal mit dem beschäftigen: Aachen eben.

    Ich hatte viel Zeit zum Überlegen, der Tag begann bei uns in der Voreifel früh, die vorbeiziehende Kapelle spielte ein imposantes "Großer Gott, wir loben Dich", unsere Tochter wollte die Polizei rufen wegen "Ruhestörung mitten in der Nacht", sie sprach vom Prozessieren, prompt wurde es ruhiger, also, Gedanken sortieren: EM und Aachen.

    Das ist Denksport, Freunde. Gedankenfetzen: Europastadt, Karlspreis, Dreiländereck, schwere Zeiten für unsere Nachbarn ab Vaals meeraufwärts, ja, das auch noch: kein Public Viewing in der einstigen Eventstadt Aachen, "dat wär der Linden nich' passiert", sagt ein Freund beim Fronleichnam-Turnier in Rott.

    Weiter grübeln, EM und Aachen. Es soll ja kein gemurkster Text werden. Warum kommt mir die Alemannia immer wieder in den Kopf, und warum trau ich mich nicht, das zu schreiben? Wer die Schwarz-Gelben in dieser Saison als Fan begleitet hat, hat allergrößte Sorgen, dass die Seuche auf die andere Lieblingsmannschaft, nämlich die mit dem Adler, überspringen könnte. Bloß nicht!

    pferd

    Doch da fällt mir die Zeitung in die Hand: EM in Aachen! Gut, ein kleines Fragezeichen steht noch dahinter. Und der Spielort bleibt die Soers, der dortige Sportpark. Allein, die Sportart ist eine andere. Es ist die, von der Karl Kaisers Kinder mit Fug und Recht behaupten können, dass sie darin in der Champions League spielen: das Reiten.

    Drücken wir also dem ALRV die Daumen, dass heute Grünes Licht für das Reiterspektakel EM 2015 aus Lausanne kommt. Das wäre eine ganz große Nummer!

    So, Aufgabe erfüllt: EM und Aachen elegant in einem Bericht vereint, schick die Kurve gekriegt. Apropos große Nummer EM. Auf die wollen nicht nur wir Aachener bis 2015 warten.

    Mögen die Spiele beginnen!

    *** Ergänzung: Seit heute Mittag ist klar, dass die EM tatsächlich nach Aachen kommt - mehr dazu www.az-web.de

  • Der Jürjen jrillt - jetzt auf Französisch! Didier hat es in die Welt geschickt!

    Weißer Rauch über dem Medienkonzern in Schleckheim! Solche Botschaften bekommt man als Autor nicht jeden Tag! Didier Marlier hat mir einen Link geschickt, Didier ist - wie der Name es vermuten lässt - Franzose, lebt seit gut zwei Jahrzehnten in Vettweiß und ist immer aufs Neue von Deutschland und den Deutschen beeindruckt.

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    Deshalb bloggt Didier - und zwar an durchaus prominenter Stelle, nämlich in der unabhängigen und beachtenswert erfolgreichen französischen Online-Zeitung Mediapart. Seine Kolumne heißt "L'Allemagne pour les nuls" - was frei übersetzt so viel heißt wie "Deutschland für Dummies!"

    Und dortselbst hat Didier, der ein ausgesprochen netter Zeitgenosse ist und am Telefon so klingt wie NDR-Alphonse (aber wir wollten ja keine Klischees bedienen!), dortselbst hat er also nun meine Glosse "Der Jürjen jrillt" (erstmalig erschienen in der Aachener Zeitung am 26. Mai 2012 und dann auch hier im Blog) ins Französische übertragen. Grillen - ja, das ist in der bei uns erreichten Ausbaustufe schon sehr deutsch!

    Hier klicken und die Glosse "Der Jürjen jrillt" auf Französisch lesen!

    Didier hat sich bei mir entschuldigt, weil er die eine oder andere Stelle eher frei übersetzt und zum Teil auch ergänzt hat, aber das ist überhaupt kein Problem! Erfahren wir doch auf diese Weise, was dem Franzosen am deutschen Grillgut besonders gefällt: les saucisses (Würstchen) de Nüremberg, les saucisses de Frankfort , Bauchspeck (du lard), des cuisses de poulet (Hähnchenschenkel), Boulettes ou bien des „Frikadellen“.

    Danke, Didier, für so viel Aufmerksamkeit! Merssi, aue Jong, pardon, vieux garcon!

  • Und dann kam die Frau des Trainers

    Nur kurz und am Rande: Fußballplatz, Samstagmorgen, Kinderfußball, in gewisser Weise wiederholen sich die Erlebnisse mit den Eltern und den Trainern, die sich so liebevoll um die F-Jugendkicker dieser Region kümmern, doch diese Geschichte muss erzählt werden.

    Lassen wir den Namen des gastgebenden Vereins mal außen vor, sagen wir im weitesten Sinne FC Städteregion: Wir fokussieren uns heute mal voll und ganz auf den Trainer, der eine mächtige Erscheinung mittleren Alters ist, ein Fünftagebartgesicht, ein Stuppikastenalleinetrinkerbauch, darüber spannt ein ärmelloses Shirt, doch dafür ist er vom Fach. Vom Rand feuert er die Acht- und Neunjährigen an, fordert sie auf, "gegen den Ball zu arbeiten", "die Scheiß-8 zu doppeln" oder aber "schneller zu verschieben"... Seinen Jungs ist das egal.

    kicker

    Und so stehen sie dann auch in der Pause um den Vulkan von Trainer herum, schauen ihm dabei zu, wie er wild gestikulierend die Innenverteidigung umbaut und dem Torwart erklärt, dass er endlich mal wachwerden soll!

    Womit keiner rechnen konnte - auch der Trainer nicht - ist der Auftritt seiner Frau, die so aussieht, wie man sie sich vorgestellt hat, so auftritt, wie man es vermutet hätte: laut, präzise, klar. Ratzfatz bahnt sie sich einen Weg durch die Spielertraube, baut sich vor dem Koloss auf und faucht ihn an. Aber in Worten, die niederzuschreiben sich eher keiner traut. Leider ist nicht alles zu verstehen, es geht auf alle Fälle nicht um die Jungs, nicht um den Fußball, es ist sehr privat.

    Er schiebt sie beiseite, sie baut sich wieder vor ihm auf und was sie dann sagt, können alle auf dem Platz verstehen, weil es so scharf geschossen ist, wie er sich den nächsten Elfer seiner F-Jugend wünscht: "Und dat eine sag' ich Dich", hebt sie an, und mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand deutet sie zunächst auf die eigenen, dann auf seine Auge, "dat sag ich Dich: Kuck mich an, wenn ich mit Dich sprech!"

    Sie entschwindet, die Jungs sind schockgefroren, der Trainer entthront, entmachtet, ermattet, erschlagen.

    Ratet mal, wer dieses Spiel haushoch gewonnen hat?!

  • Einfälle. Schreibtischblitze.

    "Es ist wirklich erstaunlich, was einem alles so einfällt,
    wenn man am Schreibtisch sitzt und keine Einfälle hat."

    oecherjong

    Joseph Conrad, der Schriftsteller, hat es gesagt. Guter Mann. Also, wer gerade am Schreibtisch sitzt und eine blitzige Idee zu diesem Bild hier hat: gerne an buettgens@gmx.de oder in die Kommentare!

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