szmmctag
Suche blog.de

  • Was, bitteschön, geht denn da ab!? Die Ladies in Black schlagen Dresden!

    Es geht nicht spannender, es geht nicht dramatischer. Und es geht auch nicht schöner!
    Die Ladies in Black verzaubern Aachen - und die Halle an der Neuköllner Straße freckt! Und wie! Samstagabend, was, bitteschön, geht denn da ab?! Die Ladies gleichen im Halbfinal-Playoff um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft gegen den turmhohen Favoriten Dresdener SC zum 1:1 aus. Und das ist der letzte Ball im Tie-Break: 


    Okay, es gibt schärfere Bilder von diesem Punkt, Guido Jansen und Tobias Königs beweisen das mit ihrem AZ/AN-Video dieser unvergesslichen Volleyballnacht. Aber dokumentarisch muss das hier erstmal reichen.

    Und jetzt? Immer noch mehr, immer noch weiter, immer noch besser. Diesen Ladies ist alles zuzutrauen. Wer schon im vierten Satz so entschlossen zurückkommt, wer dann trotz des am Ende doch noch verlorenen vierten Satzes im Tie-Break so klar und abgebrüht gewinnt - der hat auch in Dresden am Mittwoch beim entscheidenden Match um den Finaleinzug Chancen.
    Es wäre zu schön...

    Topaktuell und umfangreich das Angebot von AZ und AN zum Riesenspiel:

    Die Bildergalerie mit Fotos von Wolfgang Birkenstock zum Spielbericht von Roman Sobierajski (€):
    Bildschirmfoto 2014-04-20 um 09.57.54Bildschirmfoto 2014-04-20 um 09.58.20

    Das stimmungsvolle Video von Guido Jansen und Tobias Königs:
    Bildschirmfoto 2014-04-20 um 10.02.52

  • Das Video vor dem großen Spiel. Die Ladies freuen sich aufs Halbfinale.

    Das klingt sehr optimistisch und entspannt an der Neuköllner Straße. Samstag, 19 Uhr, ausverkaufte Halle - das zweite Playoff-Halbfinale um die Deutsche Volleyballmeisterschaft, und die Ladies in Black haben die Chance, gegen Dresden auszugleichen. Eine Saison wie ein Traum steuert dem ultimativen Höhepunkt entgegen.

    Grund genug für AZ und AN, mit dem Videoteam mal beim Training vorbeizuschauen.

    Bildschirmfoto 2014-04-17 um 08.30.08

  • Dom und Rathaus in HD. Prospekt produziert brillante Bilder zum Karlsjahr.

    Das sind wirklich allerfeinste Filmaufnahmen - und sie zeigen den Stolz der Stadt im Karlsjahr, den Dom und das Rathaus, von den schönsten Seiten. Urheber dieses Materials ist die Aachener Firma "Prospekt Fernsehproduktion" von Vera Misch und Thomas Göbbels, die schon lange für erste Qualität stehen. Den Appetithappen gibt es nun hier:


    Aachen: Neue Innenaufnahmen von Dom und Rathaus
    from Prospekt Fernsehproduktion on Vimeo.</p>

    Die Stadt Aachen hält für Anfragen von TV- und Filmproduktionsfirmen stets Bildmaterial bereit. Prospekt produziert diese Bilder. Und da Dom und Rathaus in diesem Jahr natürlich besonders gefragt sind, haben sie jetzt ein schönes Update in HD-Qualität erhalten.

  • Nie gab es mehr Karle! Oder Karls? Und wie lautet der Plural von Fernseh?

    Nun ist der Aachener an sich ja ein Original. Ein Individuum, andere sagen ein Unikum, eine Art Singular auf alle Fälle. Und deshalb tut er sich bisweilen schwer, den Plural zu bilden.

    Nicht selten stellen sich dem Öcher dann - also wenn er die Mehrzahl ansteuert - auch noch die Tücken der deutschen Sprache in den Weg. Glück widerfährt nun dem, der genau in diesen Momenten zum Ohrenzeuge wird. Wie gestern auf dem Recyclinghof. Ein junger Mann öffnet seinen Kombi, vier Fernsehgeräte sind zu sehen, er schleppt das erste in Richtung Container, dann das zweite, will das dritte aufnehmen, als ihm der Öcher in Orange von hinten auf die Schulter klopft und sagt: "Hör emal, wo hast Du die janzen Fernsehs her?"

    Der Fernseh, die Fernsehs. Sind das Momente, für die ich dankbar bin!

    Foto

    Ich komme nur drauf, weil wir uns zurzeit in der Redaktion fragen, wie der Plural von Kaiser Karl lautet? Bis dato war das kein Thema, es gab ja nur den einen. Den Großen halt.

    Aber man muss sich das natürlich in diesen Tagen rein professionell fragen, weil so viel Karl ja noch nie war! Karl überall, alleine auf dem Katschhof steht er handgestoppte 520 Mal! Stoppelhopserklein, der multiplizierte große Kaiser. Der Karl, die Karle? Die Karls? Ein besonders witziger Kollege sprach von Kärlen, eine Kollegin schlug Karlemännchen, die Frankophilen unter uns warfen Charlemannis in die Runde. Hilfe!

    Rote Kaiser Karlis, güldene Charlis - keiner hat darüber nachgedacht, dass es bei so viel Marketing im Karlsjahr ein Kommunikationsproblem geben wird. Mit all den Karls, den Großen. Oder so.

    goldkarl

    Also wie gesagt: Wer helfen kann, gerne...

  • Sie haben es gemacht, sie haben es wirklich gemacht: Halbfinale!

    Was der kleine Videoclip beweist: Mit einem Schlag, besser nach diesem Schlag von Jordanne Scott (na.de schreibt vom "Ladykracher") gibt es am Mittwochabend kein Halten mehr. Menschen, die sich zuvor nicht kannten, liegen sich Schlag 21 Uhr in den Armen, jubeln, tanzen. Die Neuköllner Straße bebt, man muss es bis zu dem Heer von Karlemännern, das derzeit dem Katschhof was Kaiserliches gibt, gespürt haben: Die Ladies in Black haben es wirklich gemacht!

    "Ich frecke", hab' ich getwittert, ein Kollege twittert zurück, dass er bereit ist mitzufrecken. Und dass das wohl hinter diesem Begriff steht, den keiner versteht: dieses Frecking! Wenn schon frecken, dann mitten in Aachen.

    Die Ladies stehen nach einem furiosen, souveränen, glatten, niemals gefährdeten, hochverdienten, ach, was soll man sagen, spektakulären 3:0-Sieg in diesem dritten und entscheidenden Playoff-Viertelfinalspiel gegen den Schweriner SC nun tatsächlich im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft!!! Hallo, Halb-fi-na-le! Das gab es wirklich noch nie.

    Und nie war Hallensprecher André Schnitker besser - und anschließend fertiger. Nie strahlten die PTSV-Ladies um Kapitänin Karolina Bednarova stolzer und glücklicher, nie rockte die Halle im Aachener Nordosten lauter, komm, Marco schmeiß den Riemen auf die Digitalorgel!

    Alles passte an diesem Abend, an dem der Deutsche Meister aber so etwas von dreist, kühl und zackzack abserviert wurde! Was war mit Femke Stoltenborg? Chapeau, goed gedaan! Souveräner kann man dieses Spiel, das so viele als Randsportart abtun, nicht spielen!

    femkescreenDer Abend der Abende

    Die Ladies in Black haben sich selbst und ihre Fans belohnt. Für kontinuierliche und zielstrebige Arbeit. Trainer Marek Rojko hat mit seinem Team ganze Arbeit geleistet. Mittwochabend das sensationelle 3:0 gegen Meister Schwerin, jetzt wartet im Halbfinale das Dresdener Überteam.
    ***Bildergalerie auf www.az-web und www.an-online.de - dazu Texte, später auch das Video. Ausführlich heute auch in den gedruckten Ausgaben. Screenshot: Foto: Wolfgang Birkenstock/AZ/AN

    Aber das gilt nicht nur für sie: Das Team strahlt, Freundinnen und Freunde, da geht noch was! Und jetzt beginnen wir die Worte von Dominika Valachovà nach Erreichen der Playoffs - das ist ein paar Tage her - zu verstehen: "Das war erst der Anfang!" Tatsächlich, jetzt also Dresden, die Hammer-Packung, Samstag an der Elbe, Karsamstag dann hier bei uns an der Wurm. 

    Die Suche nach den Superlativen ist mühsam nach einem solchen Spektakel. Wisst Ihr was? Fragt Leute, die dabei waren, sie werden im Erlebten schwelgen - und davon schwärmen. Wenn sie nicht tatsächlich jefreckt sind.

    Der Stoßseufzer der Woche

    Vielfach kommentiert: der Stoßseufzer der Erleichterung von Andreas Steindl auf Facebook. Der Sprecher der Ladies hat ja in der Tat in den letzten sieben Jahren nicht nur Siege gesehen...

    Bildschirmfoto 2014-04-10 um 00.41.42

  • Und heute Abend der nächste Krimi. Neuköllner Straße: alle bereit?

    image
    Der Haus-und-Hof-Fotograf der Ladies in Black, Andreas Steindl, setzt das Team perfekt in Szene, auch außerhalb des Volleyball-Feldes. Heute übrigens eine ganz ausführliche Berichterstattung über die Ladies in AZ und AN, gedruckt und online (€).

    Die Ladies in Black, der ganze Stolz des PTSV Aachen, haben es mit ihrem Trainer Marek Rojko geschafft, in die Playoffs der Deutschen Meisterschaft einzuziehen. 1:1 steht es nach zwei Spielen gegen den Deutschen Meister, den Schweriner SC.

    So geht es am heutigen Mittwochabend um 19.30 Uhr im Heimspiel, im Endspiel um alles. Wer gewinnt, ist im Halbfinale!

    Und das bringt die ohnedies schon phantastische Stimmung in der Halle an der Neuköllner Straße zum Brodeln, wovon das eingeklinkte Video erzählt.

    Genau das wollen wir wieder erleben. Neuköllner Straße: alle bereit!?

  • Der SV Eilendorf wird 100 - und zeigt, wie eine moderner Klub tickt

    Es ist natürlich nicht hoch genug zu besingen und zu loben, wenn ein Sportverein, der auch noch Sportverein heißt, 100 Jahre alt wird. Das Alter alleine erzählt die komplette Geschichte allerdings nicht. Gut, es weist darauf hin, dass der Verein sich über ein Jahrhundert gehalten hat. Dass es Gründer gab, dass es wohl eine Vereinshistorie gibt - und am Ende auch noch aktuelle Klubvertreter, die das Jubiläum zum Anlass nehmen, ein ordentliches Fest zu feiern.

    Bildschirmfoto 2014-04-06 um 20.48.02

    Unter die Lupe genommen, ist der SV Eilendorf - und um den geht es hier - in Wirklichkeit ein geschichtsträchtiger und hochmoderner Verein zugleich. Also auch ein Verein mit einer guten Perspektive. Vier Seniorenmannschaften kicken alleine im Männerfußball, es gibt eine schlagkräftige Frauenfußballabteilung und 25 (!) Jugend- und Kindermannschaften. Dazu kommt noch die stolze Handballabteilung. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

    Am Sonntag wurde deshalb im Ort gefeiert, die Aula der Kleebachschule war festlich geschmückt, dort traf sich die Festgemeinschaft nach der Messe - und dann ging es heiter und informativ zur Sache. Gemeinsam mit dem Ur-Eilendorfer Stephan Kaußen, der heute sein fußballerisches Fachwissen über WDR2 als Bundesliga-Reporter veräußert, hatte ich den Spaß, die Matinee zu moderieren, die eigentlich als Kommers angekündigt war, um schließlich eine heitere Sport-Revue zu werden (AZ-Homepage €).

    Dass der SV sportlich erfolgreich ist, ist allenthalben bekannt, davon erzählen viele Zeitungsgeschichten, das ist dokumentiert in Chroniken, Pokalen, Anekdoten und Tabellen. Gestern kam dann - passend zum Fest - der Aufstieg der Handball-Frauen in die Landesliga dazu.

    Dass der SV aber vor allem als Verein intakt ist, darauf können Präsident André Lütz und seine ganze Mannschaft stolz sein. Wer Ehrenamtler im allerbesten Sinne sucht, voilà, beim Sportverein findet er sie. Keine Soloshow, nein Mannschaftsgeist ist gefragt. Und nicht nur auf dem Platz. Jupp Nehl, der ehemalige Fußballprofi (Bochum, Leverkusen), kam mit Freude zum Fest des Heimatvereins und schwärmte vom Damals und vom Heute.

    Es gab Mitglieder, die 78 Jahre lang schon dem Verein die Treue halten, für die sich die Gesellschaft erhob und applaudierte. Und es gab den 11-jährigen Henrik, der Nehl wie auch Ex-Alemannia-Star Günter Delzepich kecke Fragen stellte: Wie sie es denn wohl mit den bunten Fußballschuhen halten? Die Ex-Kickerhelden erinnerten sich an die alten Zeiten und schlussfolgerten trocken: Schwarz-Weiß bleibt unübertroffen.

    Ach, es war ein schöner Morgen in Eilendorf. Gut zu wissen, dass Ehrenamt funktioniert, dass Menschen sich für eine gemeinsame Sache erwärmen und sie dann auch gemeinsam meistern. Das war eine perfekte Vorlage für alle, die sich engagieren möchten: Geht in die Vereine! Der SV Eilendorf macht es vor.

    TEST
    chon lange für erste Qualität stehen. Den Appetithappen gibt es nun hier:


    Aachen: Neue Innenaufnahmen von Dom und Rathaus
    from Prospekt Fernsehproduktion on Vimeo.</p>

    Die Stadt Aachen hält für Anfragen von TV- und Filmproduktionsfi

  • Die späte Genugtuung: Ein Bagger dort, wo einst das Finanzamt stand

    Als ich gestern durch die Beverstraße (hintenrum am Bahnhof Rothe Erde) fuhr, fiel mir der alte Spruch meines Vaters ein. "Achtung, jefährliche Ecke, da isset Finanzamt!"

    Mein Vater war immer ein selbstständiger Mann, hatte de Hände raus, wie man in Aachen sagt, verdiente sein Geld, war bei allem stets großzügig, konnte nur eins nicht leiden: et Finanzamt. Jeder Pfennig tat ihm weh, wenn er in Richtung Beverstraße floss. Und ich werde es nie vergessen, da mussten wir mal wieder den Umschlag mit der Gott-weiß-was-Steuererklärung abgeben, dass mein Vater den großen Satz sprach: "In deä Putick müsste man mit ene Bagger fahren!" Was so viel hieß wie: abreißen, die Hütte!

    Nun ist es interessant, wie das Verhalten der Eltern sich auf ihre Kinder auswirkt. Die Beverstraße habe ich nur selten in den zurückliegenden Jahrzehnten befahren. Es lag ja immer noch quasi der Warnhinweis auf dem Pflaster.

    Gestern nun, so viele Lenze später, biege ich rechts von der Bismarckstraße ab und finde mich in der Beverstraße wieder, fahre sie ein Stückchen weiter durch - und entdecke das:

    bagger

    Ein Bagger und weitere Baumaschinen wüten dort, wo einst das Finanzamt stand. Es entsteht dort das Kronprinzen-Quartier, wovon ein freundliches Bild auf einem Plakat erzählt.

    In kleinste Teile wird der wehrhafte Finanzamtsbeton von einst zermahlen, der Bagger räumt auf, Lkw um Lkw, schwer mit Schutt beladen, rollt in Richtung Trierer Straße.

    Nun hat mein Vater das leider um eine ganze Reihe von Jahren verpasst. Das Bild hätte ihm aber sehr gefallen, ganz bestimmt. Er hätte sicher was von "später Jerechtigkeit" oder so gesagt.

    Und weil das so ist, steht das jetzt hier.

  • Die Ladies machen das Ding! 3:1-Sieg im ersten Playoff-Spiel: Die Halle tobt!

    Es ist, zugegeben, ein bisschen wie aus der Zeit, in der die Bilder laufen lernten. Aber es ist dokumentarisch wertvoll, dieses Videoschnipselchen vom letzten Punkt. Und achten Sie drauf, der Irrwisch, der am oberen Bildrand durch die Halle flitzt, ist André Schnitker. Der Hallensprecher war mindestens genauso gut in Form wie die formidablen Ladies.

    Spitzensport aus Aachen - dieses Prädikat haben die PTSV-Volleyballerinnen sich wieder verdient.

    Die Ladies in Black haben also tatsächlich am Samstagabend in ihrem ersten Playoff-Viertelfinalspiel den SC Schwerin (den Deutschen Meister!) in einer megapackenden Begegnung 3:1 besiegt. Der vierte nervenaufreibende Satz ging mit 32:30 an die Ladies, es war ein Spektakel in der mit über 1300 restlos austickenden Fans komplett ausgebuchten Halle an der Neuköllner Straße.

    Nächste Woche geht es zum Rückspiel nach Schwerin.

    *** Spielbericht und Bildergalerie gibt es bei www.az-web.de und www.an-online.de

    Bildschirmfoto 2014-03-29 um 23.43.52
    Foto-Screenshot: Wolfgang Birkenstock (aus der Fotogalerie AZ/AN)

  • Ein Abend für Europa. Mitten in Aachen. Kultur hält den Laden zusammen.

    Was also tun, wenn die Politik die Europäer so wenig begeistert und zusammenbringt? Genau, einen Abend mit europäischer Kultur aus dem Hut zaubern!

    Und das ist am Donnerstag im Ludwig Forum aber sowas von gelungen! Die Rotary Clubs der Stadt haben mit dem Ludwig Forum, dem Sinfonieorchester, der RWTH, dem Institut Francais und vielen, vielen Mitstreitern mehr ein Happening auf die Beine gestellt, das hunderte Kulturfreunde geradezu begeisterte. Überall im weitläufigen Forumsrund wurden Kulturhäppchen geboten, die Gäste bauten sich anhand der ausgedruckten Zeittafel ihr eigenes Programm zusammen. Führungen, Lesungen, Musik, Diskussion - und auch eine formidable gastronomische Ecke durfte natürlich nicht fehlen.

    Mal tiefgründig, mal heiter, mal hintersinnig, mal provokativ - vor allem aber europäisch, das war die Idee und die funktionierte bis spät in die Nacht (da ging die Verfilmung von Umberto Ecos "Im Namen der Rose" als Abschluss der Veranstaltung zu Ende). Appell an Forumschefin Brigitte Franzen und die Mitstreiter: Bitte Zugabe!

    IMG_0410Foto 1

    Foto 2

    Großer Spaß: Werke von Schubert, Mozart, Bizet, ganz viele Kostproben aus Bruchs "Acht Stücken für Klarinette, Bratsche und Klaiver oder - ein Highlight - ein Auszug aus "La Revue de Cuisine" des böhmischen Komponisten Bohuslav Martin kamen bestens an. Generalmusikdirektor Kazem Abdullah glänzte als Klarinettist.

    Literarisch ging es von Celan, Camus über Jelinek bis Eco, die Europa-Auswahl der bildenden Künste fiel Brigitte Franzen und dem LuFo-Team leicht: Die meterhohe, turmartige Skulptur "Sad Monument" von Phyllida Barlow wurde ebenso erklärt wie das Graffiti "Recession" des rumänischen Künstlers Dan Perjovschi und anderes mehr.

    Ludwig Forum: Was Europa zusammenhält - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/ludwig-forum-was-europa-zusammenhaelt-1.789897#plx1605704624

    *** Ausführliche Vorbesprechung der Veranstaltung von Amien Idries in AZ/AN "Was Europa zusammenhält"

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.