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  • Die Bürger packen an, die Burg Frankenberg strahlt in neuem Glanz

    Eine beeindruckende Arbeit. Keine Frage, eine Arbeit mit weitreichenden Folgen und einem großartigen Echo. Wer das Glück hatte, am Samstag Augen- und Ohrenzeuge der Eröffnung der Burg Frankenberg nach gut anderthalbjährigen Umbauarbeiten sein zu können, hat sich bereits davon überzeugt. Die Frankenbu(e)rger haben sich, gemeinsam mit ihren Partnern bei Stadt und Land und unterstützt von freundlichen Sponsoren, selbst übertroffen.

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    Fotos: Andreas Steindl

    Selbst wer noch nie zuvor in der Burg Frankenberg war (was an sich schon ein Skandal wäre ;-)) wird nach einem Rundgang durch das grundsanierte und völlig neu blinkende und blitzende Ritterhaus staunend feststellen, "dat dat aber wohl sehr schön hier is'". Allein das neu hergerichtete Dachgeschoss (Foto) ist einen Besuch wert.

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    Wer das historische Gemäuer allerdings vorher kannte, wird komplett begeistert sein. Was aus dem doch mächtig in die Jahre (naja, so runde 750 sind es ja tatsächlich) gekommenen Gemäuer durch den Tatendrang und die Tatkraft der Bürger und die versierte Planung und Hand der Fachleute nun bewerkstelligt wurde, das ist phantastisch. Ein Musterbeispiel dafür, dass es sich lohnt, die Initiative zu ergreifen.

    Ein Bürgerzentrum steht nun mitten im Frankenberger Viertel, das als buntes Quartier ja an sich schon ein feines Stück Aachen ist. Aber nun wird dort noch mehr entstehen. In der Burg, im stolzen Haus über dem Frankenberger Park, wird fortan gefeiert, getagt, ausgestellt und vorgeführt, es wird sogar getafelt und geheiratet (oder umgekehrt). Das Standesamt, hat der Oberbürgermeister am Samstag gesagt, kriegt dort ein ganz offizielles Zimmer (Foto).

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    Den Frankenbu(e)rgern sei ein Loblied gesungen, mindestens so laut wie der Minnesang, der sicherlich in dieser Burg im Mittelalter durch den Hof bis ans Turmfenster der Angebeteten hallte.

    Wer mehr über die Burg wissen möchte, über die Frankenbu(e)rger, ihre Pläne und Ziele, der schaut hier vorbei:
    www.frankenbuerger.de

    AZ und AN berichteten und berichten ausführlich. Und die WDR-Lokalzeit war auch in der vorigen Woche vor Ort.

  • Ignorier' mich nicht, mein Schatz, es hat grässliche Folgen! Für Dich.

    Als Elternteil, in diesem Fall als Vater, fragt man sich bisweilen, ob die moderne Welt denn noch richtig tickt. Den jungen Leuten daheim kauft man den neuesten Hokuspokuskram, Hauptsache digital, und will man die so reich Beschenkten dann mal erreichen, reagieren sie einfach nicht. Als wäre man Luft! Der Absender "Papa" lähmt die sonst so flinken SMSwhatsappfingerchen.

    So erzählte es ein Freund, der am Aachener Markt sitzend (damals im Sommer), verzweifelte Versuche startete, seine Kinder zu erreichen.

    Exakt dieser Mann rief nun gestern begeistert an, um von seiner neuesten Errungenschaft, einer App, zu berichten. Diese Android-App hat das soeben beschriebene Phänomen zum Thema: „Ignore no more“ heißt das edle Stück moderner Technik. Ist die App sowohl auf dem Handy von Papa/Mama als auch von Sohn/Tochter installiert, entfaltet sie eine wunderbare Wirkung.

    Denn reagiert der Nachwuchs auf elterliche Kontaktaufnahme nicht, sperren die Eltern mit einem Fingertipp das Handy.
    Doppelter Effekt: Die jungen Leute können mit ihrem Handy dann nur noch einen Notruf absetzen oder einen Hilferuf in Richtung Eltern. Der dann in der Regel auch erfolgt. Denn nur dort erfahren de Kenger das Passwort, um das Gerät wieder freizuschalten.

    Wir lernen: Man muss nur miteinander reden…

  • Und endlich lacht die Sonne. Auf zu den Kurpark Classix, es lohnt sich!

    Es gilt, werte Freunde, einen Mann zu loben und zu ehren, der uns Leben in die Stadt bringt. Und das seit Jahren auf höchstem Niveau. Sein Name: Christian Mourad.

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    Wie oft haben wir an ihn denken müssen, in diesen regnerischen Tagen, die jetzt endgültig hinter uns liegen. Wie muss einer leiden, der auf Sommer und Sonne setzt, weil er unter freiem Himmel für alle zaubern möchte!

    Heute scheint nun endlich die wohlverdiente Sonne, lieber Christian, Aachen freut sich auf Deine Kurpark Classix am Wochenende. Es kann losgehen mit diesem fulminanten Programm, das vor allem eins tut: Es zaubert die Sonne in die Herzen!

    Gestern schon konnte man im Kurpark an der Monheimsallee sehen, wie die Bühne wächst, heute nun erstrahlt das Ganze im gebührenden Licht, Vorhang auf für Klassik, Pop und für das vergnügliche Kinderprogramm.

    *** Umfängliche Infos und Ticket-Hinweise auf www.kurparkclassix.de

    Man nehme: ein herausragendes Sinfonieorchester Aachen,
    einen kreativen, sympathischen und offenen Generalmusikdirektor Kazem Abdullah,
    eine wunderbare grüne Location mitten im Herzen Aachens,
    fünf höchst unterschiedliche Konzerte aus Oper, Sinfonie, Crossover und Kinderwelt,
    Tausende begeisterter Besucher auf der Tribüne oder auf der Wiese mit Picknickkörben, Stühlen und Tischen,
    ein sommerliches Wochenende - und fertig ist das einzigartige Aachener Klassik-Open-Air!

    *** Hier noch die kleine Übersicht:
    Freitag, 29.8., 20 Uhr
    A Night at the Opera - Viva Verismo

    Samstag, 30.8., 20 Uhr
    Max Herre und das Kahedi Radio Orchestra - MTV unplugged

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    Sonntag, 31.8., 11 Uhr
    Classix for Kids - Hokus, Pokus, Musikus - Malte zaubert

    Sonntag, 31.8., 20 Uhr
    Last Night - eine amerikanische Nacht mit dem Sinfonieorchester

    Montag, 1.9., 20 Uhr
    Da Capo - Rodger Hodgson - formerly of Supertramp und das Sinfonieorchester

    Man sieht sich! Weil es lohnt sich.

  • Zwei Fotos aus Aachen in der engeren Auswahl bei großem PR-Award

    Das ist interessant. Die Deutsche Presseagentur dpa hat eine Tochterfirma, die na, also news aktuell heißt, und die derzeit unter anderem einen interessanten Wettbewerb ausschreibt: den PR Bild Award 2014. Und um den soll es jetzt gehen, weil ein Aachener Fotograf eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt - mit diesen Bildern:

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    Davon weiß man aber erstmal nichts, wenn man so durchs Internet surft, zufällig auf diese Ausschreibung stößt und neugierig wird und zur Abstimmung eingeladen wird.

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    Man klickt in ein Video und ein freundlicher Mann sagt kluge Sachen, formuliert den Anspruch professioneller Betrachter: "Die Fotos sollen in ihrer Bildästhetik für das stehen, wofür das Thema steht." Jurychef Markus Peichl spricht auf der Homepage des Preises zu uns - und er meint damit, dass das preiswürdige PR-Foto dem Inhalt und Charakter des beworbenen Produktes entsprechen sollte.

    Man klickt weiter, landet schließlich in den Kategorien, die ausgelobt werden, es sind insgesamt sechs:
    Unternehmenskommunikation, Tourismus/Freizeit/Sport, Event und Messe, Porträt, NGO-Foto und schließlich Produktfoto. Aus 1500 Bewerbungen sind nun sechsmal zehn Bilder vorausgewählt - und da solltet Ihr mal reinschauen. Alle Achtung!

    Das Besondere aus Aachener Sicht - und nur deshalb steht es jetzt hier aufgeschrieben: In der Kategorie "Porträt" hat es der Aachener Fotograf Thilo Vogel gleich zweimal in die Auswahl geschafft, Kompliment. Und zwar mit einem Foto aus der Porträtreihe zur Spielzeit des DAS DA Theaters, eine Kampagne, entworfen von CarabinBackhaus Communication.

    Und mit einem Porträt von Hans-Dietrich Genscher. Wundervolle Geschichte am Rande: Das ehemalige Staatsoberhaupt Litauens, Vytautas Landsbergis, traf der ebenso ehemalige wie legendäre Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher erstmalig nach der Unabhängigkeit Litauens 1991 in der Aachener Fachhochschule. Richtig gelesen. Und das im Rahmenprogramm der Karlspreisverleihung an die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite 2013. FH-Sprecher Roger Uhle reichte das Vogel-Bild, das seinerzeit enstand, für den Preis ein.

    Was ich nur sagen wollte: Schaut mal rein und stimmt mit ab! Es lohnt sich. Und Daumen drücken für Thilo Vogel...

  • Und Du stehst in diesem Tor...

    Fotoalbum, Erinnerungen: ein Bolzplatz mitten in Aachen - und tausend Bilder im Kopf.

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    Drei Stücke Holz, intelligent zusammengenagelt ergeben sie ein Fußballtor. Das steht auf einer holprigen Wiese, und doch ist es in der Phantasie der Jungs, die auf diesem Stück Erde dem Ball hinterherrennen und ihn in das simple Viereck zu dreschen versuchen, eine große Welt.

    Ich war Norbert Nigbur, Schalke 04. Ich trug diesen himmelblauen Pullover im Tor, der seinen offiziellen Dienst am zweiten Tag meiner Kommillijonsfeierlichkeiten getan hatte. Dazu ein paar Wollhandschuhe und damals trug ich - abgesehen von den Koteletten - exakt die Frisur des schönsten Fliegers, der jemals von Pfosten zu Pfosten gesegelt ist. Nigbur, Welz, Kleff, Scholz, Maier, Burdenski: die Torhüter waren die großen Helden der Kindheit.

    So ein Bolzplatz, so ein Tor, so eine blühende Phantasie. Ach ja, schön war's schon!

    Übrigens: Norbert Nigbur hat tatsächlich mal den Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit im Bundesligaspiel der Schalker in Bochum verpasst. Das war 1974. Zu der Zeit, in der der Bolzplatz unsere Heimat war.

  • Der Ball rollt wieder. Wunderbar!

    Das hat endlich mal wieder viel Spaß gemacht am Freitagabend auf dem Tivoli. Die Saison 14/15 startet vielversprechend, die Fans sind sofort da, 8900!, es schlummert in dieser Stadt ein Fußballvulkan, der jederzeit dazu bereit scheint, wieder auszubrechen. Gänsehautstimmung. Wie schön ist das!

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    Und so saßen wir noch mal nach langer Zeit in O6, in der Ecke zur Öcher Stehtribüne, wo man den besten Blick auf das singende Fanvolk hat. Hier sitzt man mitten unter komplett durchgeknallten Alemannia-Fans, die nach eigenem Bekunden "schon alles mitjemacht haben". Die in Berlin damals beim Pokalendspiel waren, die aber auch in der Vorwoche beim Ligaauftakt in Wattenscheid nicht gefehlt haben.

    Hart, aber herzlich waren die 90 Minuten in dieser gemütlichen Ecke des Stadions. Der Zehnjährige hat was fürs Leben gelernt, nachhaltig hat er seinen Wortschatz erweitert ;-) Kurzum, es war ein Fußballabend "mit alles", wie der Grieche um die Ecke sagt, wenn er ein Gyros komplett auf den Plastikteller schmiedet.

    De Jonge um uns herum sind auf alle Fälle an diesem Freitagabend mit Blick aufs Spiel und was sich daraus ablesen lässt für den Gesamtverlauf der Saison mindestens dreimal abgestiegen ("dat wird nix, alles Pfeifen!") und am Ende - da stand es souverän 3:1 - einvernehmlich dem FC Bayern ein gutes Stück nähergerückt ("Aufstiesch is nur noch ene Formsache").

    Herrlich, es geht wieder los, der Ball rollt. Die Alemannia siegt, die Fans strömen, ja, so muss das sein!

  • "Am Abend", die digitale Abendzeitung von Aachener Zeitung und Nachrichten.

    Man muss es in Händen halten, man muss wischen, switchen, skalieren und tippen können - dann macht das Ding so richtig Spaß!

    "Am Abend" heißt die digitale Abendzeitung von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, ein bundesweit einzigartiges digitales Produkt, das komplett auf regionale Inhalte setzt und diese aktuell, kompakt und vor allem multimedial erzählt! Seit Sonntag läuft die Testphase, die Resonanz ist bestens.

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    Der Testlauf für das über Monate entwickelte neue Produkt hat begonnen. Und Projektredakteur Christian Rein und sein Team zaubern nun werktäglich um 19 Uhr eine neue Ausgabe aufs iPad. Ja, erstmal iPad, aber die Android-Variante wird schon gedacht.

    "Am Abend" stellt die wichtigsten Themen der Region Aachen/Düren/Heinsberg aus den Redaktionen von AZ und AN zeitgemäß crossmedial dar. In "Am Abend" zeigt die Redaktion Menschen, die der Region ein Gesicht geben und die erklären können, was das Leben in und um Aachen, Düren und Heinsberg ausmacht.

    Das Geheimnis besteht darin, das alles nicht nur in klassischer Form mit Text und vielen Bildern, sondern multimedial aufbereitet mit Video, Sound und Animationen anzubieten.

    Kostenfrei testen!
    Die kostenfreie Testphase läuft bis zum 31. August, in Apples App-Store erhältlich, Suchwort amabend, kurz registrieren und los geht's! Weitere Infos unter www.amabend.com.

  • Eva Padberg beim CHIO - ein Video

    Ausgesprochen sympathisch und engagiert: Eva Padberg in Aachen beim CHIO. Im AZ/AN-Interview spricht sie über ihre Arbeit für Unicef. Und das Video erreicht, wer doppelt aufs Bild klickt:

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  • Sommer ist's. Und es ist Schio.

    Ach, wie fein. Wir sind Weltmeister. Der Tivoli hat Sonntagabend gebebt, als wäre die Alemannia aufgestiegen, dabei waren es Jogis Jungs auf der Leinwand. Gemeindet der Öcher gerne ein, de Jonge, herrlich!

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    Am Tag danach dann die Meldung, dass das "Spiel des Jahres" gekürt worden sei. Du denkst sofort an Rio, an Götze, an Schweini, aber nein, ein Brettspiel ist es, das den Titel bekommt, irgendwas mit Kamelen. Das ist genau so witzig wie die Wahl Messis zum besten Kicker der WM.

    Ginge es wenigstens um Pferde, okay, da würde der Öcher noch ein Äujelchen zudrücken. Gerade jetzt, in diesen hohen Zeiten. Einen Steinwurf vom Tivoli entfernt gibt es ja tatsächlich Weltklassesport. CHIO, Schio, Tschio, et Turnier - die ganz feinen Festtage der Stadt sind wieder angebrochen.

    Nichts wie hin! Man sieht sich. Auf ein Weltmeister-Bierchen! Und es ist Sommer.

  • "Es ist an der Zeit!" - der WM-Song von Raphael Grosch

    Wir geben alles für den Sieg im Finale am Sonntagabend gegen die Argentinier. Seit dem Viertelfinale hat Raphael Grosch die Federführung hier im Blog übernommen. Der sympathische Schauspieler, mehrfach ebenso erfolgreich wie gewinnend auf der Bühne des Grenzlandtheaters aktiv, dortselbst im Jahr 2010 mit dem Karl-Heinz-Walther-Preis für den besten jungen Darsteller ausgezeichnet, gibt alles für Jogis Team. Und heute können Träume wahr werden!

    "Es ist an der Zeit", in Heidelberg, dem derzeitigen Wirkungsort des sympathischen Mannes aufgenommen, hätte natürlich noch mehr Wirkung, wenn es in Aachens Straßen aufgenommen worden wäre, aber jut, man kann nicht alles haben. Was stimmt: Raphael verkürzt uns auf angenehme Art die Stunden bis zum Anpfiff - und macht Mut! Haut rein, Jonge!

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