szmmctag
Suche blog.de

  • "Am Abend", die digitale Abendzeitung von Aachener Zeitung und Nachrichten.

    Man muss es in Händen halten, man muss wischen, switchen, skalieren und tippen können - dann macht das Ding so richtig Spaß!

    "Am Abend" heißt die digitale Abendzeitung von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, ein bundesweit einzigartiges digitales Produkt, das komplett auf regionale Inhalte setzt und diese aktuell, kompakt und vor allem multimedial erzählt! Seit Sonntag läuft die Testphase, die Resonanz ist bestens.

    Foto

    Der Testlauf für das über Monate entwickelte neue Produkt hat begonnen. Und Projektredakteur Christian Rein und sein Team zaubern nun werktäglich um 19 Uhr eine neue Ausgabe aufs iPad. Ja, erstmal iPad, aber die Android-Variante wird schon gedacht.

    "Am Abend" stellt die wichtigsten Themen der Region Aachen/Düren/Heinsberg aus den Redaktionen von AZ und AN zeitgemäß crossmedial dar. In "Am Abend" zeigt die Redaktion Menschen, die der Region ein Gesicht geben und die erklären können, was das Leben in und um Aachen, Düren und Heinsberg ausmacht.

    Das Geheimnis besteht darin, das alles nicht nur in klassischer Form mit Text und vielen Bildern, sondern multimedial aufbereitet mit Video, Sound und Animationen anzubieten.

    Kostenfrei testen!
    Die kostenfreie Testphase läuft bis zum 31. August, in Apples App-Store erhältlich, Suchwort amabend, kurz registrieren und los geht's! Weitere Infos unter www.amabend.com.

  • Eva Padberg beim CHIO - ein Video

    Ausgesprochen sympathisch und engagiert: Eva Padberg in Aachen beim CHIO. Im AZ/AN-Interview spricht sie über ihre Arbeit für Unicef. Und das Video erreicht, wer doppelt aufs Bild klickt:

    padbergvideo

  • Sommer ist's. Und es ist Schio.

    Ach, wie fein. Wir sind Weltmeister. Der Tivoli hat Sonntagabend gebebt, als wäre die Alemannia aufgestiegen, dabei waren es Jogis Jungs auf der Leinwand. Gemeindet der Öcher gerne ein, de Jonge, herrlich!

    Foto

    Am Tag danach dann die Meldung, dass das "Spiel des Jahres" gekürt worden sei. Du denkst sofort an Rio, an Götze, an Schweini, aber nein, ein Brettspiel ist es, das den Titel bekommt, irgendwas mit Kamelen. Das ist genau so witzig wie die Wahl Messis zum besten Kicker der WM.

    Ginge es wenigstens um Pferde, okay, da würde der Öcher noch ein Äujelchen zudrücken. Gerade jetzt, in diesen hohen Zeiten. Einen Steinwurf vom Tivoli entfernt gibt es ja tatsächlich Weltklassesport. CHIO, Schio, Tschio, et Turnier - die ganz feinen Festtage der Stadt sind wieder angebrochen.

    Nichts wie hin! Man sieht sich. Auf ein Weltmeister-Bierchen! Und es ist Sommer.

  • "Es ist an der Zeit!" - der WM-Song von Raphael Grosch

    Wir geben alles für den Sieg im Finale am Sonntagabend gegen die Argentinier. Seit dem Viertelfinale hat Raphael Grosch die Federführung hier im Blog übernommen. Der sympathische Schauspieler, mehrfach ebenso erfolgreich wie gewinnend auf der Bühne des Grenzlandtheaters aktiv, dortselbst im Jahr 2010 mit dem Karl-Heinz-Walther-Preis für den besten jungen Darsteller ausgezeichnet, gibt alles für Jogis Team. Und heute können Träume wahr werden!

    "Es ist an der Zeit", in Heidelberg, dem derzeitigen Wirkungsort des sympathischen Mannes aufgenommen, hätte natürlich noch mehr Wirkung, wenn es in Aachens Straßen aufgenommen worden wäre, aber jut, man kann nicht alles haben. Was stimmt: Raphael verkürzt uns auf angenehme Art die Stunden bis zum Anpfiff - und macht Mut! Haut rein, Jonge!

  • Im Herzen der Stadt

    image

    Da gehört er hin, der Karl. Der wahre Kaiserplatz, mitten auf dem Markt.

    Was für ein Anblick! Aus der Reihe: magische Orte.

    Ich freu mich drauf. Und nicht nur auf diesen Blick vom Schreibtisch...

    Neuer Pressesprecher der Stadt Aachen wird Bernd Büttgens. Hans Poth geht im Herbst in den Ruhestand.

    Bernd Büttgens, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung und der Aachener Nachrichten, wird neuer Leiter des Fachbereichs Presse und Marketing und damit auch Pressesprecher der Stadt Aachen. Das hat der Rat der Stadt Aachen auf Vorschlag von Oberbürgermeister Marcel Philipp in seiner Sitzung am 2. Juli beschlossen. Büttgens löst Hans Poth ab, der seit 20 Jahren Pressesprecher der Stadt ist und im Herbst dieses Jahres in den Ruhestand geht. Büttgens wird Anfang November zur Stadt Aachen wechseln.

    Aachen ist sein Lebensmittelpunkt. „Für diese Stadt schlägt mein Herz“, sagt er. „Das war schon immer so, das wird auch so bleiben. Das Angebot von Marcel Philipp, Sprecher der Heimatstadt zu werden, hat mich elektrisiert. Nach 25 spannenden und bereichernden Jahren bei der Zeitung freue ich mich auf diese Herausforderung.“ Für Oberbürgermeister Marcel Philipp war Bernd Büttgens erste Wahl als Nachfolger von Hans Poth. „Er ist bestens qualifiziert für diese Aufgabe, er ist kreativ, gut vernetzt, er liebt Aachen und er ist ein angenehmer Gesprächspartner und ein liebenswürdiger Mensch.“

    (Aus der Pressemitteilung der Stadt vom 2. Juli 2014)

  • Und wo ist das hier?

    image

    Quiz für ortskundige Spezialisten: Wo ist denn das? Tipp: Vorort der Kaiserstadt.

    Auflösung auf Seite 2

    Seiten: 1 2

  • Auf der Suche nach der Sonne

    Vorigen Sonntag entstand dieses Foto. Sonne satt in Knolle! Das historische Örtchen, das wie das große Aachen auch die Heiligtumsfahrt feiert, erfreute sich zum Jahrmarkt am schönen Wetter.

    image

    Und was passiert nun heute? Regen soll es geben, auch wenn die drei in der Propsteikirche von Kornelimünster beheimateten Heiligtümer um 15.30 Uhr auf der Galerie der Kirche gezeigt werden. Bei so viel Frömmigkeit, Gottvertrauen und direktem Draht nach oben müsste doch was drin sein. Zumindest eine trockene Stunde, oder?

    P.S. Sollte es heute mit dem Wetter nicht hinhauen, hat Kornelimünster im Herbst noch eine Chance. Dann startet die zweite Hälfte der Heiligtumsfahrt. Darauf ist man in Aachen noch nicht gekommen...

  • Unternehmerin Andera Gadeib im Forum: Das wird ein unterhaltsamer Abend

    Das wird ein unterhaltsamer Abend, jede Wette! Denn am Montag, 23. Juni, wird Andera Gadeib Gast beim AZ-IHK-Forum "Unternehmen in der Wirtschaftsregion Aachen" sein. Die Vorzeigeunternehmerin engagiert sich stark für Firmengründungen im digitalen Bereich. Ihre Haltung: Trotz Spitzenforschung und Elite-Uni passiert in diesem Segment in Aachen viel zu wenig.

    Bildschirmfoto 2014-06-21 um 10.41.28

    Wer Andera Gadeib schon einmal live erlebt hat, kennt ihr Tempo, ihre Dynamik und ihre Überzeugungskraft. Als Moderator freue ich mich auf die Begegnung mit ihr, weil sie so herrlich offen und direkt ist.

    "Die klassische Welt ist langsam. Es geht in der digitalen Wirtschaft darum, schnell zu sein."
    Andera Gadeib

    Zweites Thema der Dialego-Gründerin: Frauen an die Unternehmensspitze! Großartig der Ansatz von Andera Gadeib, das Ungleichgewicht in diesem Bereich über die Evolutionsbiologie zu erklären. Dass das Verhalten der Männer Frauen oft total zuwider ist, kann Andera Gadeib, die auch Mitglied im Beirat "Junge digitale Wirtschaft" des Bundeswirtschaftsministeriums ist, sehr schön erläutern.

    "Die These lautet: Die Männer kämpfen sehr heftig um ihre Positionen, drohen und imponieren. Das erlebe ich jeden Tag. Die Männer drängen sich nach vorne, wenn etwas Wichtiges passiert."
    Andera Gadeib

    *** Das Forum findet am Montag, 23. Juni, 18.30 Uhr im Foyer der IHK Aachen, Theaterstraße 6-10 statt. Gäste sind herzlich willkommen.

    ***Andera Gadeib und ihr Internet-Blog. Sie hat es eindrucksvoll vorgemacht. Inmitten der New Economy gründete sie 1999 die Dialego AG. Weitere Firmen folgten, zuletzt ein Online-Service zur Gesundheit von Tieren.
    Seit kurzem schreibt die leidenschaftliche Botschafterin für Gründungen außerdem ihr Blog www.trudy-talks.de und motiviert darin vor allem Frauen dazu, ein eigenes Digital-Unternehmen zu gründen. Andera Gadeib ist zudem Kolumnistin der Aachener Zeitung, Fokus hier: regionale Wirtschaft.

    *** Interview aus der Aachener Zeitung (13. Juni 2014) mit Andera Gadeib auf Seite 2

    Seiten: 1 2

  • Die Ausstellungen zu Karls Leben, Wirken und Sterben machen Aachen reich

    image
    Was für schöne Tage in Aachen! Es wird nun das gefeiert, was über lange Zeit akribisch vorbereitet wurde. Gut, die ganz Schlauen mögen sagen, dass man in des Kaisers Stadt ja in der Tat 1200 Jahre Zeit hatte, um sich auf das Festjahr 2014 vorzubereiten. Gemach, ganz so lange dauerte die Vorbereitung für die dreiteilige Karlsausstellung "Karl der Große. Macht Kunst Schätze" nicht. Aber fünf Jahre Vorlauf und anderthalb Jahre stramme Vorbereitungen waren schon erforderlich, um nun stolz -und neugierig auf die Resonanz - die Tore von Rathaus, Centre Charlemagne und Domschatzkammer zu öffnen.

    image
    Es hat sich gelohnt, das darf man nach der Pressevorbesichtigung von Mittwoch sagen. Nie sah man das Rathaus, den Krönungssaal so. Abgedunkelt, ein vertrauter Raum wird neu entdeckt, besonderes Highlight: die Rethel-Fresken werden mit Licht und viel Rafinesse erläutert und wirkungsvoll in Szene gesetzt.

    Und dann die Exponate aus aller Welt, die Kurator Frank Pohle und sein Team in die Lage versetzen, das machtvolle, nicht immer stilvolle Wirken des alten Frankenkaisers zu erzählen. Multimedial, geschickt arrangiert, interaktiv - so wie Ausstellungen heute sein sollen - so ist auch der alte Karl im Rathaus zu besichtigen: auf seinen langen Wegen zur Macht, die schließlich in Aachen endeten.

    image
    Mehr als sehenswert übrigens auch das Centre Charlemagne, der einstige Verwaltungsbau am Katschhof ist jetzt ein modernes Museum zur Stadtgeschichte, zur Eröffnung auch ein Teil der Ausstellungen, hier zu Karls Kunst. Hingehen und Spaß haben!

    image

    Das hat sich wohl auch der Bundespräsident gedacht. Joachim Gauck kam Donnerstag zur Eröffnung, hielt eine unterhaltsame Rede - und sagte gleich zum Auftakt das Wesentliche: Karl hatte Spaß an warmem Wasser, deshalb stellte er die Reisetätigkeit ein und ließ sich hier nieder. Der Mann hatte Geschmack.

  • Diese WM ist eine glasklare Dreiländereck-Geschichte

    Wer hätte das vermutet? Die WM entscheidet sich im Dreiländereck. Hier bei uns.

    Holland spielt, als gäbe es kein Morgen mehr. Wie Robben dem Ramos wegrennt und so ein blitzsauberes Ding in den Knick zimmert, Sensation. Nicht nur Kerkrade steht kopf.

    Belgien tritt mit der größten Talenteschau der Welt auf. In Eupen, so hört man, kriegen die Kinder schulfrei, wenn De Bruyne, Hazard und Co. auch nur halb so gut sind, wie die belgischen Medien schwärmen.

    Und Deutschland? Turniermannschaft, Jogi-Effekt, et läuft, Cristiano, wart's ab, schönne Lackierde!

    goal

    Sollte gar nix gehen, so stellen wir fest, dass wir im Dreiländereck bei dieser WM ja auch noch einen eindeutigen und einflussreichen Zugriff auf die Tore haben. Goal Control, die neue Torlinientechnik, der alle glauben, weil sieben Kameras jeweils 500 Bilder pro Sekunde (hä, kann das sein?) machen und sich von daher nicht täuschen können, kommt aus Würselen.

    "Aus Würselen bei Aachen", wie ZDF-Sportsfreund Béla Réthy in dem zu lobenden Teil seiner Live-Reportage vom Frankreich-Kick gegen Honduras gleich zweimal betonte.

    Erwähnten wir schon, dass der Tivoli ein von Goal Control zertifiziertes Stadion ist? Siehe Foto von Goal Control. Der Tivoli, also quasi Weltklasse.

    Die Versuchung ist groß, jetzt doch noch den Bogen zur Alemannia zu schlagen. Ich widerstehe ihr. ;-)

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.